Im Mittelpunkt von Shiatsu steht der Mensch und nicht die Krankheit
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Aus der Begegnung von alten asiatischen manuellen Heilmethoden mit modernen westlichen Techniken und Theorien (Physiotherapie, Osteopathie, Psychologie u.a.) entstand Shiatsu im 20. Jh. als eigenständige Behandlungsform.
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Im Shiatsu geht es nicht um Heilung nach westlichem Medizinverständnis sondern um die Unterstützung des Flusses der Lebensenergie „Qi“. Kann Qi leichter und freier fließen wird die Selbstregulation (Homöostase) gestärkt. Dadurch erhöht sich das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden.
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Shiatsu ist eine eigenständige in sich geschlossene Form der ganzheitlichen, manuellen Körperarbeit
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In einigen Ländern wie Schweiz und Großbritannien wird Shiatsu klinisch eingesetzt. In Österreich dient es aus rechtlichen Gründen nicht der Behandlung von Krankheiten sondern der Stärkung der Gesundheit.
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Shiatsu ist kein Ersatz für eine ärztliche Diagnose und Therapie. Die Ausübung ist entsprechend ausgebildeten und geprüften Shiatsu-Praktikern vorbehalten.
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Disharmonien im Gesamtsystem von Körper, Geist und Seele manifestieren sich als körperliche, psychische und emotionale Symptome. Diese weisen auf eine Störung im Energie-Fluss hin. Mit Shiatsu kann darauf reagiert werden.
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